Was ist ZOD?

Das Internet ist heute das Medium, um einen schnellen Datenaustausch zu gewährleisten. Davon profitieren auch die Zahnärzte im Berufsalltag.Die elektronische Übertragung sensibler Daten erfordert allerdings besondere Schutzvorkehrungen. Mit ZOD sind Sie bestens gerüstet.

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Einblick: Sicherheitsinfrastruktur

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Daten im Internetverkehr sicher zu übertragen. Auf dieser Seite erfahren Sie im Detail, welche Technik hinter der ZOD-Karte steckt. Der Datentransport vom Zahnarzt zum ZOD-Portal seiner KZV erfolgt abgesichert über das Internet. Die erforderliche Sicherheit wird durch eine so genannte Public-Key-Infrastruktur gewährleistet. Kernelement dieser Infrastruktur ist eine Prozessor-Chipkarte, die jeder ZOD-Teilnehmer als Schlüsselträger erhält.

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Ausblick: weitere Entwicklung der ZOD-Karte

Das der ZOD-Karte zugrunde liegende Sicherheitssystem wird im Dialog mit den Anwendern, den KZVen und den Anbietern laufend weiterentwickelt. Die jeweils aktuellen Anforderungen an die Sicherheitstechnik, wie sie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesnetzagentur (BNetzA) gestellt werden, werden berücksichtigt und umgesetzt. So kann der Nutzer sicher sein, mit ZOD stets die aktuellste Sicherheitstechnik einzusetzen.

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Datensicherheit mit ZOD

Wer sich in seiner Zahnarztpraxis den Berufsalltag erleichtern will, setzt Online-Kommunikation ein. Doch Vorsicht: Die Übermittlung vertraulicher Daten via Internet muss besonders gegen den Missbrauch Unbefugter geschützt werden. Dabei hilft "Zahnärzte Online Deutschland - ZOD", das Instrument für den sicheren Datenaustausch zwischen Zahnärzten und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen.

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So funktioniert's in der Praxis

Um Ihre Praxis mit ZOD auszustatten, müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein. Die anschließende Anschaffung und Installation sind ohne großen Aufwand möglich. Das Verfahren Schritt für Schritt:

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Zulassungsverfahren für Anbieter

Das ZOD-Projekt zur sicheren Online-Kommunikation für Zahnärzte ist marktoffen gestaltet. Die KZBV begrüßt ausdrücklich die Teilnahme weiterer Unternehmer (Anbieter elektronischer Signaturkarten), die das Projekt mit ihrem Know-How unterstützen wollen. Auch Firmen, die selbst nicht Zertifizierungsdiensteanbieter sind, aber zur Produktion der Signaturkarten eine strategische Partnerschaft mit einem solchen eingehen, können ZOD-Anbieter werden (z. B. PVS-Hersteller oder Anbieter von Sicherheitstechnologie).

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Rahmenrichtlinien für Anbieter von ZOD-Karten

Zertifizierungsanbieter, die ZOD-Karten produzieren wollen, müssen neben der Einhaltung gesetzlicher IT-Vorschriften auch die Vorgaben der KZBV erfüllen. Sie sind in drei Dokumenten festgehalten, welche die Anforderungen an eine persönliche ZOD-2.0 Karte und an eine ZOD-Team-Karte vorgeben: Die "ZOD-Policy" gilt sowohl für die persönliche als auch für die Team-Karte.

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